orthopädisches erstgesprach
 

Anamnese und klinische Untersuchung sind von herausragender Bedeutung. Eine ausführliche Erhebung der Leidensgeschichten und exakte körperliche Untersuchung führen in ca. 80% zur Diagnosestellung und sind somit Voraussetzung für eine sachgerechte Therapie. Dementsprechend erfordern sie Zeit und sollten in angenehmer und entspannter Atmosphäre erfolgen.

Im IGIA Ambulatorium erfolgt das Erstgespräch im Parterre neben dem Sekretariat im Eingangsbereich. Infiltrationen und Injektionen finden hier genauso statt wie Manual- und Neuraltherapie. Physiotherapie und Osteopathie sind in den Therapieräumen des 1. und 2. Stockwerkes lokalisiert. Hier ist auch das kürzlich etablierte Rückentherapie Center Dr. Wolff angesiedelt. Im 2. Stock steht uns ein Gerät zur Fußdruckmessung und ein Laufband zur Videoganganalyse zur Verfügung, welche Grundlagendaten zur Anfertigung von sensomotorischen, dynamischen Sportlereinlagen liefern.

In der Reichenhaller Straße sind die diagnostischen Räumlichkeiten im 1. Stockwerk des PKS Ordinationszentrums lokalisiert. Sie sind unter anderem mit mehreren Ultraschallgeräten ausgestattet. Gleichzeitige Gefäß- und Venenleiden können unmittelbar von Frau Dr. Michaela Magometschnigg abgeklärt werden. Infiltrationen, Injektionen, Punktionen und Neuraltherapie finden in einem eigens dafür eingerichteten sterilen Raum statt - auch kleine operative Eingriffe können hier durchgeführt werden. Des weiteren steht uns ein radiales Stoßwellengerät zur Verfügung mit welchem folgende orthopädische Leiden behandelt werden können.

Fersensporn › Tennisellenbogen › Kalkschulter › Sehenenentzündungen etc.


 
 
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